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Sächsische Staatsministerin für Soziales eröffnet Sonderausstellung „Geburtenhilfe und Medizin im Wandel der Zeit“

Jeder freut sich, wenn er gesund ist. Doch was tun, wenn man krank wird. Der mögliche notwendige Arztbesuch oder Krankenhausaufenthalt ist für uns heute selbstverständlich. Doch dies war nicht immer so. Wie war das mit Ärzten und Krankenhäusern früher? Am Beispiel der Stadt Werdau unternimmt das Stadt- und Dampfmaschinemuseum eine Reise in die Geschichte der Medizin.

Der Gynäkologe Dr. Uwe Schröder von der Pleißental-Klinik hat seine Sammlung von Sachzeugen, die einen Einblick in die Entwicklung der Frauenheilkunde und Geburtshilfe vermitteln, ebenso zur Verfügung gestellt wie das Sächsische Rot-Kreuz-Museum aus Beierfeld oder andere Leihgeber. Der Besucher findet in der Ausstellung Antworten auf solche Fragen „Wie wurden früher die Patienten behandelt? Seit wann gibt es in Werdau ein Krankenhaus? Ebenfalls wird an die Ehrenbürgerin Frau Dr. Stiller erinnert, die in Werdau bis ins hohe Alter eine Augenarztpraxis betrieb, und die viele Werdauer noch persönlich kannten.

Zur Eröffnung der Ausstellung, die am Donnerstag, den 18. Februar 2016, im Stadtverordnetensaal im Rathaus zu Werdau stattfindet, begrüßen wir als Ehrengast die Sächsische Staatsministerin für Soziales, Frau Klepsch. Eine Einführung in die Ausstellung gibt OA Dr. Uwe Schröder. Die musikalische Umrahmung wird von Lehrern und Schülern der Musikschule Johan Ludwig Krebs aus Altenburg gestaltet. Hören und sehen Sie Auszüge aus der Oper „Der Arzt auf dem Marktplatz“. Erleben Sie u. a. Felix Loschinsky als Dr. Eisenbart. Am Klavier Dörte Strenge.

Die Eröffnungsveranstaltung beginnt am 18.02.2016 um 16:00 Uhr. Weitere Informationen unter 03761 / 75031

Ihre Ansprechpartnerin:
Stadtverwaltung Werdau
Fachbereich Bildung / Zentrale Steuerung
Frau Bärbel Hoffmann
E-Mail:

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